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Scat Queen Eva Brown Berlin. Kaviar und Ns Domina

 

Kommentare

Hier poste ich ab sofort Kommentare von meinen Live Sessions.

 

4.3.2019

Liebe Herrin Eva,

 

nach einer knappen Woche in Berlin bin ich nun endlich wieder zu Hause.  Aber Hautsache gut angekommen …

Ich möchte mich nochmals ganz herzlich für die absolut gelungene Session am Freitag bedanken. Sie hat meine Erwartungen nicht nur vollends erfüllt, sondern sogar noch bei weitem übertroffen. Was inhaltlich auf mich zukommt, konnte ich mir anhand der Filme ja ziemlich genau vorstellen. Was dieses Treffen aber zu etwas ganz Besonderem gemacht hat, war der persönliche Faktor.

Direkt nach der Session war ich bei unserem Gespräch sicherlich noch zu sehr mit dem Verarbeiten dessen, was ich erlebt hatte, beschäftigt, um dies vernünftig rüber zu bringen. Mit einigen Tagen Abstand fällt mir es jetzt wesentlich leichter.

Das Kopfkino vor dem Treffen hatte mir immer zwei Fragen eröffnet: werde ich es schaffen, den kompletten Kaviar der Herrin zu verspeisen, und was passiert, wenn ich die Scat Queen zum ersten Mal oberhalb der Taille zu Gesicht bekomme und feststellen muss, dass die Chemie irgendwie nicht stimmt. Beim ersten Punkt war ich mir doch relativ sicher, dass es hinhaut. Bezüglich der zweiten Frage war ich schon ziemlich aufgeregt, als ich die Treppen zur Wohnungstür hinaufgegangen bin. Eigentlich wollte ich die Flasche Martini vorher noch in die Tragetasche packen, aber vor lauter Anspannung habe ich das total vergessen.

Und dann kam der entscheidende Augenblick: ich durfte Mistress Eva Brown zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten. In diesem Moment waren alle Zweifel wie weggeblasen und meine Vorfreude darauf, den Kaviar einer solch sympathischen und gut aussehenden Lady schmecken zu dürfen, steigerte sich schlagartig immens.

Und was dann folgte … nun, wir wissen es ja beide.

Ich habe mich während des gesamten Spiels wohlgefühlt, auch wenn es zwischendurch mal geschmerzt hat. Aber ich wollte es ja so. Es war unheimlich geil mit dem Strap-On gefickt zu werden. Je länger es gedauert hat, desto entspannter wurde ich und konnte es genießen. Der Höhepunkt war natürlich die zweifache Kaviarspende. Das Kauen hat mir doch etwas Schwierigkeiten bereitet, vor allem zu Beginn, als mein Mund noch voll war. Nachdem ich einen Teil geschluckt hatte, fiel es dann leichter. Das Schlucken war überraschenderweise einfacher. Die verbale Demütigung dabei hätte ich mir fast schlimmer vorgestellt, aber zum Glück habe ich ja nicht versagt. Dass die Herrin mir dann sogar intime Einblicke gestattete, um mich zum Abspritzen zu bringen, machte mich endgültig zum Glücksplilz.

 

Ich habe mich im Nachhinein gefragt, was ich in einer zweistündigen Session noch alles hätte ertragen müssen bzw. erleben dürfen. Aber vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit, es herauszufinden ;-)

Nun aber genug der Worte, außer dass ich meiner bezaubernden Herrin abschließend noch einmal Dank sagen möchte für die fantastische Session. Es war ein echtes Highlight.

Liebe Grüße

Kaviarsklave M.

4.3.2019

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10.03.2019 Scarabino
Hab mein Ziel ja doch noch erreicht als Klo bei Ihnen gelandet. Bin jetzt wieder zu Haus sie waren am zuverlässigsten. Enora lindenberg 2 mal Termin bestätigt trotzdem kein kv hat mich mit einem anderen verwechselt.(frustrierend).
Vielleicht schaff ich noch morgenklo bei Ihnen beim nächsten mal.
 
 
 
 
 

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