Hier poste ich ab sofort Kommentare von meinen Live Sessions.

 

06.05.2019

Huntsville-Session bei Scat Queen Eva Brown - Spitzenklasse

Bereits Ende letzten Jahres war ich auf die Scat Queen Eva Brown aufmerksam geworden. Nachdem ich mir ein paar Filme auf ihrer Website angeschaut hatte, wusste ich, dass ich ihr bei meinem nächsten Berlin-Aufenthalt einen Besuch abstatten musste.

Ich habe zwei Wochen vorher mit ihr einen Termin fixiert und die kurz zuvor neu in ihr Repertoire aufgenommene Huntsville-Session gebucht. Das Besondere an dieser Session besteht darin, dass der Sklave auf einer Liege komplett mit Folie eingewickelt und festgebunden wird, sodass keinerlei Wehren oder gar Flüchten möglich ist, und er gezwungen wird, die Köstlichkeiten der Herrin restlos aufzunehmen und zu verspeisen.

Die Terminabsprache verlief problemlos und in Berlin angekommen erhielt ich die Information über die Adresse, bei der ich mich einzufinden hatte, und über welche Aufmerksamkeit sich Mistress Brown freuen würde.

Pünktlich vor Ihrer Wohnung eingetroffen steigerten sich sowohl meine Vorfreude als auch meine Nervosität immens. Da Mistress Brown in ihren Filmen ihr Gesicht nicht zeigt und mir als Toilettensklave der Sympathiefaktor für die Aufnahme von Kaviar sehr wichtig ist, war mir doch ein wenig flau im Magen, ob es passt. Aber in dem Augenblick, da sich die Tür öffnete und ich der Scat Queen endlich gegenüber treten durfte, waren alle Zweifel wie wegge****. Eva Brown ist eine sehr gut aussehende junge Dame, die mir sofort sympathisch war. Sie bat mich in das Spielzimmer, wo ich ihr meinen Tribut, eine Flasche Martini und eine Schachtel Pralinen überreichte. Wir sprachen den Ablauf der Session und meine Tabus noch einmal kurz durch und dann konnte es auch schon losgehen.

Die Mistress befahl mir mich komplett auszuziehen und sie standesgemäß zu begrüßen. Nachdem ich auf allen vieren ihre Stiefel und Füße liebkost hatte, musterte sie meinen Körper, äußerte wie erwartete einige Kritikpunkte und lachte über meinen kleinen Freund, um dann plötzlich fest zuzugreifen und meine Eier zu quetschen. Ich heulte vor Schmerzen auf, was die Herrin nicht verstand, da ich mir doch leichtes CBT gewünscht hätte. Unsere Vorstellungen von leicht seien wohl unterschiedlich, bemerkte ich, wofür ich eine schallende Ohrfeige kassierte. Ich sollte es nicht noch einmal wagen, ungefragt mein Maul zu öffnen. Ich versuchte diesen „Rat“ danach zu befolgen.

Als nächstes holte Mistress Brown eine Liege und stellte sie auf. Dabei durfte ich ihr zur Hand gehen. Dann befahl sie mir, mich mit dem Rücken auf die Liege zu legen, und befasste sich mit meinen Brustwarzen. Sie hatte schnell meine Schmerzgrenze ausgelotet und genoss es sichtlich, mich darüber hinaus zu malträtieren. Irgendwann ließ sie dann davon ab, nur um mit etwas CBT weiterzumachen.

Danach sagte sie es sei nun Zeit, sich um meinen Arsch zu kümmern. Sie präsentierte mir eine Auswahl von Dildos verschiedener Größe, wobei sie ihre riesige Neuerwerbung anpries. Ich wählte allerdings eine mittlere Größe, da dieser mir doch zu heftig erschien. Sie akzeptiere zum Glück meine Wahl und befand, dass sie mir mit dem ausgesuchten Objekt erstmal das Maul stopfen wolle, ehe sie sich dem anderen Loch widme. Also ließ sie mich den Dildo eine Zeit lang ****. Diese Aufgabe erfüllte ich zu ihrer Zufriedenheit. Dann musste

ich mich auf die Liege knieen, damit sie den Dildo in meinen Arsch einführen konnte. Nach anfänglichem Schmerz und Korrektur meiner unbequemen Haltung wurde ich entspannter und es funktionierte dann ganz gut, sodass die Herrin das Tempo und die Intensität langsam steigern konnte. Nachdem mein Anus jetzt ausgiebig gedehnt war, schnallte sich Mistress Brown einen Strapon um und begann mit damit zu ficken. Auch hier steigerte sie immer mehr das Tempo, bis ich so richtig durchgerammelt wurde. Ihre harten Stöße stimulierten mich dabei so sehr, dass ich Angst hatte, ohne mein Zutun abspritzen zu müssen. Zum Glück war die Anal-Tortur beendet, bevor dies passierte. Die Herrin meinte, dass ich einen geilen Fickarsch hätte und sie gerne noch weiter gefickt hätte, aber wir hätten ja noch was anderes vor. Ich gab das Kompliment zurück, dass ich es noch nie so geil gefunden hätte, gefickt zu werden.

Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, mich durch Umwickeln mit Folie auf der Liege zu fixieren. Allein meinen Kopf ließ die Herrin frei, damit ihr köstlicher Kaviar auch den Weg in mein Dreckmaul finden könne. Schließlich fügte sie noch unterhalb der Gürtellinie ein Loch ein, um meinen **** zur Bearbeitung freizulegen. Überraschenderweise empfand ich so wehrlos keinerlei Angst, einerseits wohl durch das Vertrauen in Mistress Eva, das ich inzwischen empfand, andererseits in freudiger Erwartung dessen, was nun kommen würde. Doch vor der Verköstigung stand erst noch eine Facesitting-Lektion auf dem Programm. Die Herrin kletterte auf die Liege, positionierte sich mit ihrem wohlgeformten Hinterteil über meinem Gesicht und ließ sich dann auf diesem nieder. Das anfangs wohlige Gefühl ging langsam in einen immer stärker werdenden Druck über, und mir wurde schnell klar, dass ich jeder Chance, mich aus dieser Situation zu befreien oder überhaupt darauf aufmerksam zu machen, beraubt war. Nach einer gefühlten Ewigkeit hob sich das Gesäß der Herrin dann endlich an, und ich gierte danach, Luft zu schnappen. Eva Brown amüsierte sich köstlich über meine Qual und weil es ihr deshalb nur noch mehr Spaß machte, wiederholte sich das Ganze noch zwei- oder dreimal. Zur Abkühlung spendierte sie dann leckeren Natursekt aus der Quelle. Ich musste das köstliche Nass zunächst in meinem Mund sammeln und durfte erst auf ihren Befehl hin schlucken. Nach einigen Füllungen meines Gierschlundes versiegte die Quelle dann und Mistress Brown sagte mir, dass es nun zum vom mir langersehnten Höhepunkt der Session kommen würde: der ultimativen ****sernährung mit Kaviar. Und ich konnte es kaum noch erwarten ...

Die Scat Queen offenbarte mir, dass sie einen ****igen Druck im Darm verspüre und es nun soweit wäre, mein Maul mit ihrem göttlichen Kaviar bis zum Rand zu füllen. Aber ich sollte mich hüten, etwas davon zu schlucken, bevor sie mir die Erlaubnis dazu erteile. Und schon befand sich ihr Hinterteil wieder dicht über meinem Gesicht. Ich durfte daran schnuppern und merkte, wie sich ihre Rosette langsam öffnete. „Maul auf“ befahl sie und es dauerte nicht lange, bis sie die erste Portion herauspresste und voll in meinen geöffneten Mund traf. Mistress Brown drückte noch ein paar weitere Stücke heraus, bis mein Toiletten-Maul fürs erste vollgeschissen war. Zufrieden mit Ihrer Treffsicherheit rotzt sie mir als Krönung noch oben drauf. So lag ich nun da und sehnte den Moment herbei, endlich schlucken zu dürfen. Aber da hatte die Scat Queen noch anderes mit mir vor und befahl „Kauen, aber nicht schlucken“, was aufgrund des vollen Mundes wirklich nicht einfach war. „Richtig schön durchkauen“ ertönte es immer wieder. Langsam kam bei mir ein leichter Würgreiz auf, worauf die Herrin mir androhte, meine eigene Kotze auffressen zu müssen, wenn ich nicht an mir halten könnte. Endlich erlöste sie mich insoweit, dass ich häppchenweise schlucken durfte. Der

große Augenblick war somit gekommen: würde ich es wirklich schaffen, all den Kaviar, den ich im Mund hatte, restlos zu schlucken? Wie würde es schmecken? Probier es einfach, sagte meine innere Stimme, und es funktionierte tatsächlich. Der Geschmack war bei weitem nicht so unangenehm wie befürchtet und ich verzehrte langsam aber sicher Stück für Stück, bis alles unten war. Mistress Brown hatte sich inzwischen einen Gummihandschuh über die Hand gezogen und fütterte mich mit weiteren Brocken, die heruntergefallen waren. Schließlich musste ich noch den Handschuh sauber lecken. „Geschafft!“ dachte ich, aber damit sollte ich völlig falsch liegen. Sichtlich beglückt darüber, dass die Toilette wieder frei war, gab mir die Herrin zu verstehen, dass immer noch eine ordentliche Menge ihrer wunderbaren Scheiße darauf warte, in mein Maul gedrückt zu werden. Gesagt, getan. Nach kurzer Zeit war ich erneut komplett abgefüllt. Diesmal fiel das Kauen etwas leichter und ich erwies mich als funktionierende Toilette. Ich hätte vorher nicht geglaubt, dass ich eine solch riesige Menge Kaviar verspeisen könnte, aber für Mistress Eva hätte ich wohl alles getan, so sehr hatte sie mich in ihren Bann gezogen.

Und dann war da noch etwas zu erledigen. Nachdem mein Toilettendienst beendet war, kümmerte sich die Herrin um das „winzige Etwas“, das weiter südlich aus der Öffnung in der Folie hervorlugte. Aber so sehr sie sich auch bemühte, zeigte sich nicht der gewünschte Erfolg. Sie befreite mich schließlich von meiner Verpackung und ich durfte selbst Hand anlegen. Als Stimulationshilfe positionierte sie sich neben mir und gewährte mir höchst intime Einblicke, bis ich schlussendlich erleichtert abspritzte.

Ich lag erst einmal völlig geflasht vom soeben Erlebten auf der Liege, unfähig mich zu bewegen. Erst nach und nach fand ich wieder zu mir, und als ich von der Liege stieg, wackelten mir die Knie. Mistress Brown zeigte mir den Weg ins Bad, wo ich mich gründlich reinigen konnte.

Frisch gesäubert kehrte ich zurück und wir sprachen noch ein paar Minuten über die Session. Ich stand dabei noch zu sehr unter dem unmittelbaren Eindruck der letzten Stunde, um einen klaren Gedanken fassen zu können. Zumindest konnten wir feststellen, dass wir beide voll auf unsere Kosten gekommen waren und uns über eine Wiederholung bzw. Fortführung freuen würden.

Ich kann jedem, der einmal eine gnadenlose ****sfütterung mit Kaviar ohne wenn und aber durch eine äußerst gut aussehende und sympathische, aber dennoch unnachgiebige Scat Domina erleben möchte, Mistress Eva Brown nur wärmstens empfehlen. Für mich wird es definitiv keine andere mehr geben. Wenn ich nur öfter nach Berlin reisen könnte ...

 

 

4.3.2019

Liebe Herrin Eva,

 

nach einer knappen Woche in Berlin bin ich nun endlich wieder zu Hause.  Aber Hautsache gut angekommen …

Ich möchte mich nochmals ganz herzlich für die absolut gelungene Session am Freitag bedanken. Sie hat meine Erwartungen nicht nur vollends erfüllt, sondern sogar noch bei weitem übertroffen. Was inhaltlich auf mich zukommt, konnte ich mir anhand der Filme ja ziemlich genau vorstellen. Was dieses Treffen aber zu etwas ganz Besonderem gemacht hat, war der persönliche Faktor.

Direkt nach der Session war ich bei unserem Gespräch sicherlich noch zu sehr mit dem Verarbeiten dessen, was ich erlebt hatte, beschäftigt, um dies vernünftig rüber zu bringen. Mit einigen Tagen Abstand fällt mir es jetzt wesentlich leichter.

Das Kopfkino vor dem Treffen hatte mir immer zwei Fragen eröffnet: werde ich es schaffen, den kompletten Kaviar der Herrin zu verspeisen, und was passiert, wenn ich die Scat Queen zum ersten Mal oberhalb der Taille zu Gesicht bekomme und feststellen muss, dass die Chemie irgendwie nicht stimmt. Beim ersten Punkt war ich mir doch relativ sicher, dass es hinhaut. Bezüglich der zweiten Frage war ich schon ziemlich aufgeregt, als ich die Treppen zur Wohnungstür hinaufgegangen bin. Eigentlich wollte ich die Flasche Martini vorher noch in die Tragetasche packen, aber vor lauter Anspannung habe ich das total vergessen.

Und dann kam der entscheidende Augenblick: ich durfte Mistress Eva Brown zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten. In diesem Moment waren alle Zweifel wie wegge**** und meine Vorfreude darauf, den Kaviar einer solch sympathischen und gut aussehenden Lady schmecken zu dürfen, steigerte sich schlagartig immens.

Und was dann folgte … nun, wir wissen es ja beide.

Ich habe mich während des gesamten Spiels wohlgefühlt, auch wenn es zwischendurch mal geschmerzt hat. Aber ich wollte es ja so. Es war unheimlich geil mit dem Strap-On gefickt zu werden. Je länger es gedauert hat, desto entspannter wurde ich und konnte es genießen. Der Höhepunkt war natürlich die zweifache Kaviarspende. Das Kauen hat mir doch etwas Schwierigkeiten bereitet, vor allem zu Beginn, als mein Mund noch voll war. Nachdem ich einen Teil geschluckt hatte, fiel es dann leichter. Das Schlucken war überraschenderweise einfacher. Die verbale Demütigung dabei hätte ich mir fast schlimmer vorgestellt, aber zum Glück habe ich ja nicht versagt. Dass die Herrin mir dann sogar intime Einblicke gestattete, um mich zum Abspritzen zu bringen, machte mich endgültig zum Glücksplilz.

 

Ich habe mich im Nachhinein gefragt, was ich in einer zweistündigen Session noch alles hätte ertragen müssen bzw. erleben dürfen. Aber vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit, es herauszufinden ;-)

Nun aber genug der Worte, außer dass ich meiner bezaubernden Herrin abschließend noch einmal Dank sagen möchte für die fantastische Session. Es war ein echtes Highlight.

Liebe Grüße

Kaviarsklave M.

4.3.2019

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10.03.2019 Scarabino
Hab mein Ziel ja doch noch erreicht als Klo bei Ihnen gelandet. Bin jetzt wieder zu Haus sie waren am zuverlässigsten. Enora lindenberg 2 mal Termin bestätigt trotzdem kein kv hat mich mit einem anderen verwechselt.(frustrierend).
Vielleicht schaff ich noch morgenklo bei Ihnen beim nächsten mal.
 
 
 
 
 
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